Unkomplizierte Zubereitung

Geräucherte Pouletbrüstli werden am besten dünn aufgeschnitten und kalt gegessen. Forellenfilets dagegen sind lauwarm am schmackhaftesten. Als leckere Apérohäppchen machen sie eine ebenso gute Figur wie als Ergänzung zu bunten Salatplatten. Der Reiz bei beiden Spezialitäten liegt darin, dass sie «einfach» so zu geniessen sind, aber auch nicht gegen kulinarische Kreativität wehren.

Fitnessteller mit Pouletbrüstli
1. G'räuchti Pouletbrüstli dünn aufschneiden und halbkreisförmig aufgeschuppt in die Mitte eines grossen Tellers legen.
2. Drei bis fünf verschiedene Blattsalate um die Pouletbrüstli-Streifen legen.
3. Die Salate nach Geschmack mit Olivenöl und/oder einem guten Himbeeressig anmachen und zum Schluss mit Pinienkernen und etwas Mohn bestreuen.

Lauwarmes Forellen- / Felchenfilet mit Frühlingszwiebeln
1. Frühlingszwiebeln mit etwas vom eigenen Grün kleinschneiden.
2. Kleingeschnittene Frühlingszwiebeln in gutem Olivenöl dünsten.
3. Mit Sahne oder Creme fraiche ablöschen und mit Pfeffer, Zitronenpfeffer und Salz würzen.
4. Zwischenzeitlich Forellen- / Felchenfilets leicht erwärmen und sofort mit der warmen Frühlingszwiebel-Sauce servieren.
 
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